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(Abgeleitet vom griechischen klept- „rauben“ und dem lateinischen capere „ergreifen/nehmen“). Eine Mentalität, die durch die parasitäre Abhängigkeit des Menschen von nicht-menschlichen Tieren definiert ist – völlig unabhängig davon, ob physisches Leid im Spiel ist oder nicht. Ähnlich wie ein Taschendieb stiehlt, ohne Schmerzen zu verursachen, fokussiert sich Kepismus auf das bloße „Nehmen“ von tierischem Leben, tierischer Arbeitskraft und tierischen Körpern. Ein „Kep“ ist demnach jede ausbeuterische Handlung. Die konzeptionelle Herleitung des Begriffs knüpft tief an die [vegane] Theorie an, spezifisch an Leslie J. Cross’ Essay „In Search of [Veganism]—2“ (1949). Cross suchte nach dem Kern der Mensch-Tier-Beziehung und definierte [Veganismus] als das Prinzip der Emanzipation der Tiere von menschlicher Ausbeutung. Der Begriff Kepismus (geprägt vom Autor Animal [Emancipation], [Valerian]) liefert nun den konkreten Namen für genau diese ausbeuterische Mentalität. Er benennt den Ursprung des [Problems]: die systematische Inbesitznahme und die falsche Überzeugung, Tiere seien Objekte für den menschlichen Gebrauch. Der Begriff fordert auch das Ende von Euphemismen (wie „Tierfabrik“) und benennt sie stattdessen als Massensklavenlager. Beispiel: Person 1: „Es geht nicht nur darum, wie Tiere gehalten werden. Allein die Tatsache, dass wir ihre Körper und Arbeitskraft für uns beanspruchen, ist das eigentliche Problem.“ [Person 2]: „Ganz genau. Die Ära des Kepismus ist vorbei!“
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